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Arbeitsbereiche

Corona

Liebe Alle – Ehrenamtliche Unterstützer*innen, Partner*innen in Stadt, Landkreisverwaltung und Politik, Hauptamtliche und Sympathisant*innen unseres Projektes!

Nun sind schon einige Wochen vergangen, in denen die Coronapandemie unseren Alltag so stark verändert hat.

Wie geht es euch und Ihnen? Wie wird diese Zeit erlebt und was macht sie mit uns allen? Und wann kommt der Tag, an dem ein Zurück zur Normalität wieder möglich ist?

Auf all diese Fragen haben wir – wenn überhaupt-  nur Teilantworten, die wir gerne mit euch/ Ihnen teilen wollen. Und wir freuen uns über jede Antwort auf diese Fragen, die von euch und Ihnen kommen kann.

Zuerst einmal ein großes Danke:

Danke an alle, die trotzdem „da sind“ für die Menschen aus anderen Ländern, für unsere Netzwerke, füreinander und für unser Projekt!

Danke für all die wunderbaren (mehrsprachigen)  Informationen zum Thema, die wir teilen konnten!

Danke für Verständnis, für Nachfragen, für Umsicht und für das „an die Regeln“ halten.

Danke für das kritische Hinterfragen, das Aushalten und für das Lösungen finden für nicht zu verschiebendes Anstehendes!

Danke für Stoffe und Gummilitze, für kleine Geschenke und Spieleanregungen in den Briefkästen der Familien und an der Pforte der GU!

Danke an Alle, die trotz Corona nicht vergessen, dass es Hunger, Elend, Krieg, Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit zu bekämpfen gibt und an die, die diese Informationen teilen!

Und danke für all die Dinge, die wir hier jetzt vergessen haben 

Vielleicht fragen sich manche, was wir drei jetzt so machen.

Wie funktioniert das Integrationsprojekt in Corona- Zeiten?
Auch für uns ist diese Situation natürlich absolutes Neuland. Wie viele versuchen wir, den direkten Kontakt auf ein Minimum zu reduzieren und arbeiten viel aus dem Homeoffice heraus. Dabei laufen Laptops und Telefone heiß, wir freuen uns über jede Meldung und Frage! Und natürlich gibt es neue Aufgaben aufgrund dieser Situation, die die Einbeziehung und das Ermöglichen von Zugängen für Menschen aus dem Ausland notwendig macht:

  • Wir informieren über aktuelle Verordnungen und Änderungen und unterstützen online (beispielsweise mit einer E-Mail an die entsprechende Stelle, die der betreffende Mensch sonst einfach aufgesucht hätte).
  • Wir versorgen die Kinder mit ihren Hausaufgaben und geben Lern- und Hausaufgabenhilfe: Durch die geringeren Deutschkenntnisse der Eltern ist in einigen Fächern Hilfe von außen unabdingbar! Zudem fehlen die technischen Voraussetzungen.
  • Zusammen mit Anderen haben wir ca. 100 Mund-Nasen-Masken hergestellt und/oder verteilt.
  • Wir halten Kontakte aufrecht und bleiben in Austausch mit beteiligten Akteur*innen (Einzelpersonen, Behörden, Schulen, Kitas, Bildungseinrichtungen…)
  • und auch das nach zu recherchierende Material wird nicht weniger, ebenso wie die Dokumentationen, Sachberichte usw.  …

Aus verschiedenen Ecken kommt immer wieder die Frage nach der Wiedereröffnung des interkulturellen Treffs im HOLZ. Mit hygienischen Maßnahmen und Begrenzungen der Personenzahl ist dies in der Theorie möglich.

Für uns jedoch fühlt es sich falsch an.

Als Integrationsangebot, dass offen sein soll für ALLE, möchten wir niemanden ausschließen – weder die Person, die „Zuviel“ kommt, noch Menschen aus den Risikogruppen oder Menschen, die ein bisschen gereist sind. Nichtsdestotrotz haben wir beschlossen, den Mittwoch im HOLZ ab 27. 05. Für kleiner Aktionen und Angebote zu nutzen. Auch für euch und Sie kann dies eine Möglichkeit sein, kleinere Treffen – im Rahmen der Bestimmungen - umzusetzen.

Wir freuen uns über die Bedarfsanmeldung

Zudem feilen wir derzeit an einer technischen Version für ein Willkommensbündnis, über das wir – sobald ausgereift und terminiert – schon jetzt herzlich einladen!

Für einen Online-Austausch und/oder Sprechstunde ist bereits gesorgt – bitte hierfür in euer E-Mail Postfach schauen.

Auch zu der Bürosprechzeit  am Dienstag sind wir wieder vor ORT! Eine Anmeldung wäre trotzdem günstig um das „Schlangestehen“ zu vermeiden.

Aber auch so ist uns jeder Anruf und jede Mail weiterhin willkommen!!!

Bleibt/ bleiben Sie gesund!

Mit besten Grüßen und der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen

 
Saskia, Jens und Micha


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